Fluchtatlas

Der Fluchtatlas ist 2016 beim Büchergilde Gutenbergverlag erschienen. Neben der Auszeichnung »Gold« sowie »Student des Jahres« des Art Directors Club Germany (ADC) gewann er auch beim German Design Award in der Kategorie »Excellent Books and Calendars« als »Winner«.
Im Fluchtatlas werden Elemente eines herkömmlichen Atlanten übernommen, verändert und auf das Thema Flucht und Asyl angewendet. Die subtile und zurückhaltende Gestaltung – Blindprägungen, kleingehaltene Schriften und dezente Farben – bilden zusammen mit den Rahmenelementen, Legen­den und klaren Infografiken das Fundament der Arbeit. Ein ständig ansteigender Maßstab zieht sich durch das gesamte Werk. Auf der letzten Seite wird er durch ein Unendlichkeitszeichen aufgelöst – metaphorisch für die nie endende Reise.

Ein Projekt von Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein, betreut durch Christoph Barth, an der FHWS, Fakultät Gestaltung, Würzburg.

We adapted usual elements of an ordinary atlas, modified and applied them to the topic „escape and asylum“. The subtle and cautious design – blind embossings, small typography and desaturated colours – paired with frame elements, legends and clear infographics create the base of the project. Our personal comments in braces are thought-provoking. A constantly increasing scale crosses the entire work. On the last page it is replaced by the symbol for infinity – metaphorically for the never ending journey.

A Project by Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein, mentored by Christoph Barth at FHWS, faculty of design, Würzburg.

Fluchtatlas

Der Fluchtatlas ist 2016 beim Büchergilde Gutenbergverlag erschienen. Neben der Auszeichnung »Gold« sowie »Student des Jahres« des Art Directors Club Germany (ADC) gewann er auch beim German Design Award in der Kategorie »Excellent Books and Calendars« als »Winner«.
Im Fluchtatlas werden Elemente eines herkömmlichen Atlanten übernommen, verändert und auf das Thema Flucht und Asyl angewendet. Die subtile und zurückhaltende Gestaltung – Blindprägungen, kleingehaltene Schriften und dezente Farben – bilden zusammen mit den Rahmenelementen, Legen­den und klaren Infografiken das Fundament der Arbeit. Ein ständig ansteigender Maßstab zieht sich durch das gesamte Werk. Auf der letzten Seite wird er durch ein Unendlichkeitszeichen aufgelöst – metaphorisch für die nie endende Reise.

Ein Projekt von Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein, betreut durch Christoph Barth, an der FHWS, Fakultät Gestaltung, Würzburg.

We adapted usual elements of an ordinary atlas, modified and applied them to the topic „escape and asylum“. The subtle and cautious design – blind embossings, small typography and desaturated colours – paired with frame elements, legends and clear infographics create the base of the project. Our personal comments in braces are thought-provoking. A constantly increasing scale crosses the entire work. On the last page it is replaced by the symbol for infinity – metaphorically for the never ending journey.

A Project by Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein, mentored by Christoph Barth at FHWS, faculty of design, Würzburg.